Wann man Sozialversicherung für maximale Auszahlung beantragen muss: Das Urteil von ChatGPT

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Du willst das meiste Geld. Nicht die meisten Schecks. Das meiste Geld.

ChatGPT weist jedoch darauf hin, dass diese beiden Dinge selten gleich sind.

Der Zeitpunkt Ihres Sozialversicherungsanspruchs bestimmt die Untergrenze Ihres Ruhestandseinkommens. Es handelt sich um ein mathematisches Problem mit Variablen, die Sie nicht vollständig kontrollieren können. Konkret, wie lange Sie leben.

Hier ist die Aufschlüsselung. Kein Flaum. Nur die Mechanik.

Die drei entscheidenden Meilensteine

Die Sozialversicherung bietet drei Hauptansatzpunkte. Jedes ist mit einer Strafe oder einem Bonus verbunden.

1. Alter 62: Der früheste Ausstieg
Mit 62 können Sie einen Anspruch geltend machen. Sie nehmen aber einen dauerhaften Haarschnitt in Anspruch. Ihre Leistung schrumpft um 25 bis 30 %. Diese Reduzierung bleibt bis zu Ihrem Tod bestehen. Sie erhalten Schecks für mehrere Jahre, diese sind jedoch kleiner.

2. Volles Rentenalter (FRA): Das Basisszenario
FRA ist 66 oder 67. Das hängt von Ihrem Geburtsjahr ab. Die meisten aktuellen Rentner erreichen das 67. Lebensjahr. In diesem Alter erhalten Sie 100 % Ihres Verdienstes. Keine Strafe. Kein Bonus.

3. Alter 70: Das Maximum
Das ist die Decke. Ihre Leistung erhöht sich mit jedem Jahr, in dem Sie Ihren FRA überschreiten, um etwa 8 %. Das Wachstum stoppt bei 70. Sie sichern sich den größtmöglichen monatlichen Scheck.

Der beste Zeitpunkt, um den größten monatlichen Scheck zu erhalten

Warten Sie bis 70.

Zeitraum.

Wenn Ihr Ziel darin besteht, den Cashflow pro Monat zu maximieren, ist das Alter von 70 Jahren die einzige Antwort. Die Social Security Administration (SSA) bestätigt, dass dies die maximal mögliche Auszahlung ist.

Warum ist das wichtig? Die jährliche Steigerung von 8 % ist garantiert. Es ist auch inflationsbereinigt.

Versuchen Sie, diese risikobereinigte Rendite mit Aktien oder Anleihen abzugleichen. Das kannst du nicht. Es kommt selten vor, dass man einen Vermögenswert findet, der einem mehr einbringt, wenn man einfach nichts tut.

Welche Strategie bringt das meiste lebenslange Geld?

Hier wird die Mathematik chaotisch.

Es gibt einen „Break-Even“-Punkt. Bei den meisten Menschen liegt dieser Wert zwischen dem 80. und 82. Lebensjahr.

  • Anspruch mit 62? Sie erhalten früher Geld, aber weniger davon.
  • Bis 70 warten? Sie erhalten später mehr, aber für weniger Jahre.

Wenn Sie damit rechnen, über 90 zu leben, zahlt sich das Aufschieben aus. Die größeren monatlichen Schecks überwiegen schließlich die fehlenden Schecks aus Ihren 60ern.

Wenn Sie ernsthafte gesundheitliche Probleme haben? Eine frühzeitige Geltendmachung ist sinnvoll. Warum Geld auf dem Tisch liegen lassen, wenn Sie möglicherweise nicht hier sind, um die verspäteten Belohnungen abzuholen?

Wenn es bei der Entscheidung nicht nur um den Gesamtbetrag geht, sondern darum, wann Sie das Geld benötigen.

Wer sollte bis zum 70. Lebensjahr warten?

Eine Verzögerung auf 70 funktioniert am besten, wenn:

  • Sie sind bei guter Gesundheit.
  • Langlebigkeit liegt in Ihrer Familie.
  • Sie brauchen das Einkommen jetzt nicht dringend.
  • Sie möchten die Hinterbliebenenleistungen maximieren.

Der letzte Punkt ist entscheidend.

Wenn Sie in einem Paar der Besserverdiener sind, erhöht Ihre Verzögerung direkt die Leistung Ihres Ehepartners. Wenn Sie zuerst sterben, erhalten sie für den Rest ihres Lebens Ihren erhöhten Tarif. Es handelt sich um eine Form der integrierten Versicherung.

Wenn eine frühzeitige Geltendmachung (62–65) sinnvoll ist

Es gibt triftige Gründe, sofort durchzustarten.

  • Du brauchst das Einkommen zum Überleben.
  • Ihre Gesundheit verschlechtert sich.
  • Sie erwarten nicht, dass Sie 80 werden.
  • Sie sind arbeitslos und haben keine anderen Sicherheitsnetze.

Niemand kennt ihr Ablaufdatum. Aber die Familiengeschichte und der aktuelle Gesundheitszustand liefern die besten Anhaltspunkte. Wenn die Zeichen auf einen baldigen Ausstieg hindeuten, sollten Sie nicht darauf wetten, 95 Jahre alt zu werden.

Die bevorzugte Strategie des Finanzplaners

Hier ist, was viele Planer vorschlagen, wenn Ihr Notgroschen dies zulässt.

Nutzen Sie Ihre anderen Altersvorsorgeersparnisse, um Ihre 60er abzusichern. Sozialversicherung bis 70 aufschieben.

Warum?

Die Sozialversicherung wird zu Ihrer garantierten inflationsbereinigten Rente. Es schützt vor dem Verfall Ihres Vermögens. Der durch Verzögerungen garantierte Anstieg lässt sich nur schwer an anderer Stelle reproduzieren, ohne das Marktrisiko einzugehen.

Es verwandelt die Sozialversicherung in eine Absicherung gegen Unsicherheit.

Die einfache Faustregel

Halten Sie es einfach.

  • Gesundheitsmangel? Melden Sie sich frühzeitig.
  • Gesund und in der Lage zu warten? Verzögerung auf 70.
  • Verheiratet, besserverdienend? Wenn möglich, verschieben Sie die Frist, um Ihren Ehepartner zu schützen.

Die Entscheidung beruht auf drei Faktoren:
1. Wenn Sie das Geld brauchen.
2. Wie lange werden Sie voraussichtlich leben?
3. Ob ein Ehegatte von Ihrer Leistung abhängig ist.

ChatGPT macht die Arithmetik klar. Je länger Sie warten, desto höher ist der Scheck. Aber ob dieser größere Scheck zu einem höheren Gesamteinkommen auf Lebenszeit führt, hängt ganz davon ab, wie viele Geburtstage Sie sammeln.

Das kann man nicht genau wissen.