Astronomen haben endlich ein im Weltraum schwebendes Zuckermolekül gefangen. Zum ersten Mal überhaupt. Sie entdeckten auch eine mysteriöse Verbindung auf Pluto und dem Saturnmond Titan, die mit nichts in unseren Datenbanken übereinstimmt. Es absorbiert Licht wie nichts, was wir erkennen. Geheimnisvoll, oder?
Ein Rosetta-Stein für kosmische Signale.
Forscher verwenden diesen Ausdruck, um die Quelle zu beschreiben, die sie hinter einigen sich wiederholenden Radiostößen aus dem Nichts gefunden haben. Wir haben sie gehört, wissen aber nie, wer spricht. Jetzt haben wir vielleicht eine Antwort.
Fußschütteln und Erdbeben
Mexiko besiegte Ecuador. Die Fans tobten. So auch der Boden.
Seismische Warnsysteme erfassten Vibrationen, die stark genug waren, um künstliche Erdbeben nachzuahmen. Alles nur, weil die Leute in Euphorie gerieten. Ist das gefährlich? Nein. Aber es ist im wahrsten Sinne des Wortes laut. Norwegen wird jedes Mal gleich behandelt, wenn seine Mannschaft bei der Weltmeisterschaft ein Tor erzielt. Die Universität Bergen verfügt über Seismographen, die zucken, wenn ein Ziel fällt. Städte zittern vor Fußball. Seltsame Welt.
Das Universum ist chaotischer als Sie denken
Vielleicht ist der Kosmos nicht so einheitlich, wie es in Lehrbüchern behauptet wird. Eine neue Studie untersuchte 47 Millionen Galaxien. Sie fanden heraus, dass das kosmische Netz Muster über enorme Entfernungen hinweg festhält. Dies bringt eine Säule der modernen Kosmologie durcheinander. Wissenschaftler müssen möglicherweise das gesamte Argument der „Glätte“ überdenken.
Unter unseren Füßen liegt jedoch ausnahmsweise eine Karte. Das globale Netzwerk der für Pflanzen und Klimaregulierung lebenswichtigen Pilze wurde erstmals vollständig kartiert. Schön zu sehen, dass sich etwas organisiert.
In Mexiko wurde Ambystoma quetzalcoacli ausgegraben. Es ist ein fossiler Salamander. Ein uralter Axolotl-Vorfahre. Es stellte sich heraus, dass sie seit Millionen von Jahren im Land herumlungern. Wir hatten einfach nicht genau genug in den Stein geschaut.
Ansichten aus der Dunkelheit
Das Weltraumteleskop Euclid hat ein Bild vom Zentrum der Milchstraße aufgenommen. Sechzig Millionen Sterne in einem Bild. Atemberaubend. Es ist der bisher detaillierteste Blick auf unseren Wohnort. Unterdessen traf Chinas Sonde Tianwen-2 auf den Quasimond der Erde, den Asteroiden Kamo’oalewu. Erste Bilder zurückgeschickt. Nächster Schritt: Landung, Proben sammeln, nach Hause bringen. Voller Terminkalender.
Schlechte Nachrichten aus dem Süden. In der Westantarktis fehlen riesige Eisbrocken. Die Temperaturen erreichten 45 Grad Fahrenheit über dem Normalwert. Der Winter blieb nicht nur mild; Es gelang überhaupt nicht, Eis herzustellen. Die Klimakrise braucht keine Ferien.
Aber hier gibt es etwas Trost. Die Sonne wird die Erde nicht verschlucken. Einer neuen Studie zufolge könnte unser Planet in etwa 5 Milliarden Jahren, wenn die Sonne instabil wird, das feurige Endspiel überleben. Keine Verschlingung.
Viel Glück dabei. 🌍






























